Trends, Innovationen und Digitales aus der Lebensmittelbranche

Springlane, Juit, Kaufland – das sind die Food-News der Woche

Gemeinsam mit Bitburger und Krombacher will Coca-Cola Großhandel und Gewerbe besser verknüpfen.

Der Küchenshop Springlane verliert bekannte Investoren, Dr. Oetker startet Lieferdienst Juit und Kaufland listet Unilever-Produkte aus.

Lieber NGIN-Food-Leser,

das Düsseldorfer Startup Springlane hat seit der Gründung 2012 mehrere Millionen Euro eingesammelt, darunter von Holtzbrinck Ventures und Tengelmann Ventures. Die Gewinnschwelle hat der Onlineshop für Küchengeräte bisher aber noch nicht erreicht, die Verluste sind bis zuletzt stark gestiegen. Nun haben die beiden großen Investoren ihre Anteile verkauft. Mehr dazu liest du hier.

Worüber wir in dieser Woche berichtet haben? Hier die wichtigsten Geschichten der Woche im Überblick:

Dr. Oetker startet Lieferdienst für Fertiggerichte: Unter der Marke Juit hat die Tochtergesellschaft Oetker Digital einen Lieferservice gelauncht, der tiefgekühlte Gerichte für die Mikrowelle verschickt. Was hinter dieser Art Bofrost für Hipster steckt, kannst du hier nachlesen.

Wie KI die Food-Industrie revolutionieren könnte: Auch wenn Lebensmittel ein sehr analoges Wirtschaftsgut sind – die Industrie dahinter ist es schon lange nicht mehr. Anlässlich des Schwerpunkts zum Thema Künstliche Intelligenz (KI) bei Gründerszene haben wir einmal zusammengefasst, wo in der Food-Branche KI zum Einsatz kommt.

Kaufland listet Unilever-Produkte ausNach dem Streit zwischen Edeka und Nestlé eskaliert ein weiterer Konflikt zwischen Handel und Produktion. Weil Unilever die Preise „drastisch“ erhöht haben soll, fliegen 480 Produkte aus dem Sortiment von Kaufland. Mehr erfährst du hier.

Getränke-Riesen gründen B2B-Plattform: Die Konzerne Coca-Cola, Bitburger und Krombacher haben ein Joint Venture namens Kollex gegründet. Dort soll eine digitale Plattform entstehen, die Gewerbe und Großhandel effizienter verknüpft. Hier kannst du weitere Details lesen.

Warum Online-Lebensmittelhändler mit Lieferungen punkten: Verbraucher stellen immer höhere Anforderungen an den Versand. Doch viele Online-Lebensmittelhändler ignorieren diese Wünsche – und verspielen sich so Marktanteile. Wie können sie die Lieferung optimieren? Mehr Infos dazu gibt’s hier(Sponsored Post)

Was du sonst noch wissen solltest: Fast 30 Unternehmen im Raum Osnabrück haben insgesamt 1,4 Millionen Euro für einen regionalen Fonds gesammelt. Der Seedhouse-Accelerator will damit Startups unterstützen, die sich auf Agrar, Food und Digitalisierung fokussieren. Die Teilnehmer erhalten ein mehrmonatiges Coaching und geben im Anschluss ihrer Gründung Anteile an die Partnerunternehmen ab, so das f3-Magazin .

In eigener Sache: Am 17. September veranstalten wir im Berliner The Reed die zweite Ausgabe unseres NGIN Food Dinners. Am Tag darauf findet im Kunstgewerbemuseum unsere The Future of Food Conference statt, bei der spannende Diskussionen und Talks zu den Themen Next Generation Food Systems und Food-Tech-Knowlogy stattfinden. Für das Dinner könnt ihr euch noch hier, für die Konferenz hier anmelden.

Das war’s für diese Woche – am kommenden Donnerstag liest du wieder von uns!

PS: Möchtest du uns Feedback geben oder spannende Food-Unternehmen vorschlagen? Schreib' uns an redaktion@ngin-food.com.

Bild: Getty Images Fairfax Media / Contributor 

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