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Springlane, Getnow, Air up – das sind die Food-News der Woche

Zehn Millionen Euro für den Küchengeräte-Shop Springlane, ein Online-Supermarkt holt sich Kapital von einer Briefkastenfirma und Neuigkeiten von der Flasche mit Fake-Geschmack.

Liebe NGIN-Food-Leserin, lieber Leser,

im vergangenen Jahr hat das Düsseldorfer Startup Springlane zwei wichtige Gesellschafter verloren und sein Geschäftsmodell umstrukturiert. Scheinbar der richtige Schritt: 2019 will der Onlineshop für Küchenzubehör erstmals Gewinne schreiben. Ein Funding von zehn Millionen Euro soll dabei helfen. Wer investiert hat, liest du hier.

Worüber wir in dieser Woche berichtet haben? Hier die wichtigsten Geschichten im Überblick:

Bitburger und Vorwerk investieren in Hellofresh-Kühlschrank: Fast zwei Jahre nach dem Start sammelt der Essensautomat Hellofreshgo ein erstes Investment ein. Bei der Muttergesellschaft Hellofresh war Vorwerk auch beteiligt, stieg aber wieder aus. Mehr liest du hier.

Getnow bekommt Millionen von Briefkastenfirma: Etwa sieben Millionen Euro hat das Münchener Startup gerade eingesammelt. Eine Offshore-Gesellschaft hält mittlerweile die Mehrheit an Getnow. Was dahinter steckt, steht hier.

Warum Koro fast sein gesamtes Team kündigen mussteDie Gründer des Food-Startups haben als Führungskräfte viele Fehler gemacht, wie sie hier im Interview erzählen. Am Ende mussten sie die Konsequenzen daraus ziehen und einen großen Teil ihrer Mannschaft entlassen.

Das wurde aus der Flasche mit Fake-Geschmack: Drei Jahre lang hat das Münchener Startup Air up an seiner Trinkflasche gearbeitet. Nach einem Investment von Frank Thelen und Ralf Dümmel geht das Produkt nun auf den Markt. Was die Firma noch weiterentwickelt hat, steht hier.

Was du sonst noch wissen solltest: Dass der vegane Beyond-Meat-Burger Geld einbringt, merken auch deutsche Discounter. Lidl und Aldi haben daher eine Kopie des gehypten US-Produkts über ihre Eigenmarkenlinien herausgebracht. Allein in Deutschland setzten Hersteller von pflanzlichen Fleischimitaten im vergangenen Jahr 200 Millionen Euro um. Tendenz steigend: Nach Schätzungen von Barclay Research wird der weltweite Markt mit Fleischersatz in zehn Jahren 140 Milliarden US-Dollar einbringen.

Das war's für diese Woche – am kommenden Freitag liest du wieder von uns!

PS: Möchtest du uns Feedback geben oder spannende Food-Unternehmen vorschlagen? Schreib’ uns an redaktion@ngin-food.com.

Bild: Lidl 

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