Trends, Innovationen und Digitales aus der Lebensmittelbranche

Welche Food-Trends die Grüne Woche bietet – und was fehlt

Insektenburger, Basilikum-Limo und Gerstengras – mehr als 1.600 Aussteller zeigen ihre kulinarischen Highlights auf der Grünen Woche in Berlin. Wir haben gekostet.

Zum 83. Mal eröffnete die Grüne Woche in Berlin ihre Türen für neugierige Foodies. Noch bis zum 28. Januar 2018 können Interessierte durch die Hallen unter dem Funkturm streifen und kulinarische Highlights aus mehr als 60 Ländern probieren. In diesem Jahr bemüht sich die Grüne Woche erstmals, Food-Startups in den Fokus zu rücken, gibt ihnen sogar eine eigene Bühne für einen Pitch-Wettbewerb.

Noch-Ernährungs- und Landwirtschaftsminister Christian Schmidt verspricht in seiner Eröffnungsrede die neusten Tech-Entwicklungen, die auf der Grünen Woche ausgestellt werden sollen und deutet an, dass die Landwirtschaft in Zukunft digitaler gestaltet werden könne. Während in den zehn Tagen knapp 400.000 Besucher durch die Hallen laufen, diskutieren Politiker und die Big Player der Branche im Hintergrund über die Zukunft der Agrarindustrie und die Digitalisierung der Branche.

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Auf der Messe selbst ist von dem Thema allerdings noch nicht viel zu spüren. Wir haben uns für euch auf den Weg gemacht, um die neuesten Food-Trends zu finden und haben dabei Insektenburger vom Osnabrücker Startup Bugfoundation getestet und Basilikum-Limo des jungen Berliner Unternehmens einviertel getrunken. 

 

Bild: Messe Berlin GmbH

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