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Mitte, Delivery Hero, Lemonaid – das sind die Food-News der Woche

Neuer Liefertermin für die smarte Wassermaschine, kartellrechtliche Hintergründe zur Fusion von Delivery Hero und Lieferando sowie eine Abmahnung wegen eines zu geringen Zuckergehalts.

Lieber NGIN-Food-Leser,

das Berliner Startup Mitte werkelt seit knapp drei Jahren an einer Aufbereitungsanlage für Leitungswasser. Auf dem Markt ist die Maschine noch nicht. Mehrmals musste das Tech-Unternehmen das Lieferdatum für die ersten Modelle verschieben. CEO Moritz Waldstein-Wartenberg ist sich nicht einmal sicher, ob selbst der neue Termin realistisch ist. In den USA wirbt Mitte derzeit im Rahmen einer Crowdinvesting-Kampagne um Kaufinteressenten. Mehr dazu hier.

Worüber wir in dieser Woche berichtet haben? Hier die wichtigsten Geschichten im Überblick:

Kann das Kartellamt den Lieferdienst-Deal verhindern? Die Lieferando-Mutter Takeaway hat den deutschen Markt seines Konkurrenten Delivery Hero geschluckt. Angemeldet wurde der Zusammenschluss bei den Behörden nicht. Wann genau das Kartellrecht greift, erklären wir hier.

Neues Food-Investment von Lukasz Gadowski: Das Szene-Urgestein hat sich an einem Lieferdienst für Gastropartner beteiligt. Auch der Berliner Restaurantbesitzer Ludwig Cramer-Klett ist bei Choco eingestiegen. Wie viel das Startup von drei ehemaligen Rocket-Internet-Managern erhalten hat, steht hier.

Abmahnung für Getränkehersteller Lemonaid: Das Hamburger Unternehmen darf nicht mehr damit werben, Limonade zu verkaufen. Für diese Getränkekategorie beinhalte Lemonaid zu wenig Zucker, kritisiert das zuständige Bezirksamt. Was dahinter steckt, liest du hier.

Erneut Millionenrunde für OrderbirdDas Kassensystem-Startup hat eine Finanzierung in Millionenhöhe abgeschlossen. Damit soll Orderbird nun 60 Millionen Euro wert sein. Der Payment-Anbieter will künftig auch Kredite vergeben und Konten eröffnen. Mehr darüber findest du hier.

Was du sonst noch wissen solltest: Amazon verkauft seit Ende Dezember 2018 Produkte der Marke Whole Foods Market in Deutschland, wie der Supermarktblog berichtet. Bislang umfasst das Sortiment 19 Trockenprodukte wie Reis, Nüsse und Dörrobst. Laut Produktbeschreibung stammen die Lebensmittel von Amazon EU SARL mit Sitz in Luxemburg und werden in Großbritannien verpackt.

Das war's für diese Woche – am kommenden Donnerstag liest du wieder von uns!

PS: Möchtest du uns Feedback geben oder spannende Food-Unternehmen vorschlagen? Schreib’ uns an redaktion@ngin-food.com.

Bild: Getty Images / John Leyba / Contributor 

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