Trends, Innovationen und Digitales aus der Lebensmittelbranche

Miele, Sodastream, Xentral – das sind die Food-News der Woche

Das Startup Halm stellt Strohhalme aus Glas her.

Das Traditionsunternehmen investiert in die Rezepte App Kptn Cook, der Wassersprudler wird von PepsiCo übernommen und Frank Thelen beteiligt sich an Xentral.

Lieber NGIN-Food-Leser,

Frank Thelen gilt als Tech-Experte. Doch vor einigen Jahren hat der Star-Investor auch die Lebensmittelbranche für sich entdeckt und einige Food-Startups finanziert. Mit seinem neuesten Investment verbindet er beide Welten. Wie NGIN Food in dieser Woche exklusiv vermeldet hat, ist Thelen bei dem Augsburger Unternehmen Xentral eingestiegen. Das Startup erstellt Warenwirtschaftssysteme. Was den Investor so überzeugt, hat er unserem Redakteur Thorsten verraten.

Worüber wir in dieser Woche berichtet haben? Hier die wichtigsten Geschichten der Woche im Überblick:

Miele investiert in Kptn Cook: Die Berliner Rezepte-App kann sich über eine Beteiligung des Traditionskonzerns freuen. Zuletzt war das Startup stark gewachsen. Alle Details, die zu dem Deal bekannt sind, könnt ihr hier nachlesen.

PepsiCo schluckt Sodastream für 2,8 Milliarden Dollar: Das Unternehmen aus Israel gehört in Zukunft dem nach eigenen Angaben weltweit führende Getränkekonzern. PepsiCo erweitert sein Portfolio damit um ein ganz neues Segment. Mehr dazu hier.

Diese Startups produzieren nachhaltige TrinkhalmePlastik-Strohhalme haben aktuell keinen guten Stand. In einigen Ländern sind sie bereits verboten, Konzerne wie Starbucks wollen sie abschaffen. Was gibt es für Alternativen? Wir zeigen euch acht Startups, die nachhaltige Trinkhalme herstellen.

Gourmet-Lieferdienst mit 8000-Euro-Equipment: Der Lieferservice MChef bietet Gourmet-Küche auf Bestellung. Allerdings braucht man zur Zubereitung ein Küchengerät, das 8000 Euro kostet. Der Gründer hat uns im Interview erklärt, wer trotzdem bei ihm bestellt.

Was du sonst noch wissen solltest: Die von der Dürre gebeutelten Landwirte sollen von Bund und Ländern staatliche Nothilfen von insgesamt bis zu 340 Mio. Euro bekommen. Die Hilfe des Bundes soll daran geknüpft werden, dass sich die Bundesländer zu 50 Prozent an den Paketen beteiligen. Vom Bund soll es demnach etwa 150 bis 170 Mio. Euro geben. Dazu soll schnell eine Verwaltungsvereinbarung zwischen Bund und Ländern auf den Weg gebracht werden.

Lesetipp: Der Supermarktblog befasst sich in diesem Sommer in einer Serie mit der Frage „Sterben die Supermarktkassen aus?“. In den verschiedenen Teilen geht es um Tunnelscanner, SB-Kassen und elektronische Preisschilder. Ein intensiver Blick auf das Einkaufen und Bezahlen in ganz naher Zukunft.

Das war’s für diese Woche – am kommenden Donnerstag liest du wieder von uns!

PS: Möchtest du uns Feedback geben oder spannende Food-Unternehmen vorschlagen? Schreib' uns an redaktion@ngin-food.com.

Bild: Halm 

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