Trends, Innovationen und Digitales aus der Lebensmittelbranche

Koala, Discoeat, Amazon – das sind die Food-News der Woche

Tupperware-Fabrik Fabrik in Frankreich: Bald kann man die Behälter auch online kaufen.

Eine App für kassenloses Bezahlen, Neustart eines insolventen Restaurantportals und Amazons Versuch eines neues Lieferdienstes.

Liebe NGIN-Food-Leserin, lieber Leser,

seit zwei Monaten können Edeka-Kunden in Hamburg ihren Einkauf über ihr Handy abwickeln, ohne sich an der Kasse anzustellen. Das Tool für den Supermarkt hat das Startup Koala entwickelt. Das Bezahlsystem soll auch auf Drogerien, Baumärkte und andere Shops ausgeweitet werden. Wir haben das Startup hier ausführlicher vorgestellt.

Worüber wir in dieser Woche berichtet haben? Hier die wichtigsten Geschichten im Überblick:

Millionen für insolvente Restaurant-App Discoeat: Die Gründer des Startups haben die Assets im Dezember übernommen und nun neues Kapital eingesammelt. Einen siebenstelligen Betrag gab es für das Buchungsportal. Mehr dazu hier.

Amazon will Lieferdienst in Indien starten: Swiggy und Zomato sind mit ihren Essenslieferungen in Indien ziemlich erfolgreich, das will auch Amazon sein. Den Service soll der Konzern bereits mit ausgewählten Restaurantpartnern in Bangalore getestet haben. Hier steht mehr dazu.

Steht Tupperware vor dem Aus? Die Umsätze sinken, die Aktie ebenso, der Verschuldungsgrad steigt. Trotz neuer Vertriebskanäle verkauft Tupperware immer weniger Produkte. ARD fasst die Probleme hier zusammen.

Das war's für diese Woche – am kommenden Freitag liest du wieder von uns!

PS: Möchtest du uns Feedback geben oder spannende Food-Unternehmen vorschlagen? Schreib uns an redaktion@ngin-food.com.

Bild: JEAN-FRANCOIS MONIER / Getty Images

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