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Wie das Saftkuren-Startup Kale&Me offline durchstarten will

Das Hamburger Startup verkauft Saftkuren, jetzt will Kale&Me in den Einzelhandel. Mitgründerin Annemarie Heyl stellte auf dem NGIN Food Dinner ihre Pläne vor.

Das Getränke-Startup Kale&Me startete vor ziemlich genau drei Jahren. Die Hamburger stellen kaltgepresste Säfte speziell für Fastenkuren her: 18 kleine Flaschen mit buntem Saft für drei Tage. Die Flaschen sind durchnummeriert und tragen Namen wie „Amy Almond“ oder „Pamela Pine“. 

Schon nach wenigen Monaten entstand ein Hype um die Saftkuren, was vor allem daran lag, dass Influencer wie Caro Daur die Säfte auf ihren Social-Media-Kanälen zeigten. 

Kale&Me verarbeitet für seine Getränke Obst und Gemüse aus der Region Altes Land bei Hamburg und stellt die Säfte in der Lüneburger Heide her.

Bisher waren die Produkte überwiegend im Onlineshop erhältlich, nun will das Gründertrio Annemarie Heyl, David Vinnitski und Konstantin Timm in den Einzelhandel vordringen. Wie das gelingen soll und wie das Startup trotz Saison-Produkt auf Jahresebene profitabel werden will, hat Heyl auf dem NGIN Food Dinner erklärt:

 

Das zweite NGIN Food Dinner fand am 8. Mai 2018 im Berliner Restaurant Slate statt. Rund 40 Food-Gründer und Investoren nutzten die Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen und exklusive Algen-Snacks von Kulau, Wurm-Cracker von Snack Insects oder einen Fitness-Spluffin zu verkosten, die teils speziell für das Event entworfen worden waren.

Bild: Chris Marxen/headshots-berlin.de

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