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Hellofresh schafft erstes profitables Quartal

In einzelnen Märkten war der Kochboxen-Anbieter bereits break-even. Nun schrieb Hellofresh erstmals auf Firmeneben schwarze Zahlen – und erhöht die Umsatzprognose.

 

Das Berliner Kochboxen-Startup Hellofresh war im zweiten Quartal 2019 erstmals profitabel. Das zeigen die aktuellen Geschäftszahlen. Bei einem Umsatzplus von 37 Prozent auf 436,7 Millionen Euro in den Monaten von April bis Juni erreichte das Ebitda 11,8 Millionen Euro. Die positive Entwicklung stimmt den Anbieter von Kochboxen zuversichtlich, 2019 den oberen Rand der Prognosespanne zu erreichen: Nun wird ein währungsbereinigtes Umsatzplus zwischen 28 und 30 Prozent erwartet und eine bereinigte Ebitda-Marge von minus einem bis plus einem Prozent. 

Im ersten Halbjahr 2019 konnte Hellofresh jedoch noch keine schwarzen Zahlen schreiben. Rund 857 Millionen Euro setzte das Berliner Startup in dem Zeitraum um, das Ebitda lag bei minus 18,6 Millionen Euro.

Bild: Hellofresh, Hinweis: Mit weiteren Informationen von Lisa Ksienrzyk.

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