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Food-Trends 2019, Etepetete, Ankerkraut – das sind die Food-News der Woche

Ein Blick in die Glaskugel, zu Besuch bei einem Gründer, der krummes Obst und Gemüse verkauft, und ein Porträt über erfolgreiche Gewürzhersteller.

Lieber NGIN-Food-Leser,

die Redaktion von NGIN Food wünscht dir ein frohes und kulinarisches Jahr 2019. Unsere Autorin Elisabeth hat sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, was in diesem Jahr vermutlich auf unseren Tellern landen wird: beispielsweise eine Frucht, die nach Schokopudding schmeckt oder pflanzliche Burger, die ihren fleischigen Pendants ähneln. Welche Food-Trends sie noch prognostiziert, liest du hier.

Worüber wir in dieser Woche berichtet haben? Hier die wichtigsten Geschichten im Überblick:

Der Retter der Mutanten: Der Münchener Gründer Georg Lindermair verkauft seit vier Jahren Obst und Gemüse, das Bauern aus ihrer Ernte aussortieren. Zu Beginn erklärten ihn viele noch für bekloppt. Doch das Geschäft seines Startups Etepetete läuft. Mehr dazu hier.

Das hat der neue Verband für Food-Startups vor: Seit einem Monat können sich Gründer für die Mitgliedschaft bei Crowdfoods bewerben. Der länderübergreifende Verein will jungen Food-Unternehmen beim Wachstum helfen. Wie, liest du hier.

12 Millionen Umsatz mit Gewürzen: „Der Erfolg war niemals so geplant“, sagen die Gründer von Ankerkraut. Vor sechs Jahren startete das Ehepaar Lemcke mit einem Onlineshop für Gewürze, heute stellt Ankerkraut 260 verschiedene Produkte in einer eigenen Manufaktur her. Mehr über die Geschichte des Startups erfährst du hier.

Delivery Hero verkauft sein DeutschlandgeschäftKurz vor Weihnachten gab der niederländische Lieferdienst Takeaway bekannt, in Deutschland die Marken Foodora, Lieferheld und Pizza.de von Delivery Hero übernommen zu haben – und einstellen zu wollen. Delivery Hero bekam dafür 930 Millionen Euro und 18 Prozent an der Lieferando-Mutter. Seinen Mitarbeitern zahlte das Berliner Unternehmen außerdem einen Bonus über insgesamt sieben Millionen Euro aus.

Was du sonst noch wissen solltest: Seit dem 1. Januar 2019 gilt in Deutschland das Verpackungsgesetz. Diese neue Verordnung betrifft sämtliche Startups, die ihre Produkte verpacken und dann an Kunden verschicken. Wer sich bisher noch nicht registriert hat, dem drohen Bußgelder und ein sofortiges Vertriebsverbot. Hier kannst du noch einmal nachlesen, was das Gesetz bedeutet.

Das war's für diese Woche – am kommenden Donnerstag liest du wieder von uns!

PS: Möchtest du uns Feedback geben oder spannende Food-Unternehmen vorschlagen? Schreib’ uns an redaktion@ngin-food.com.

Bild: Maskot/Getty Images 

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