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Runtastic-Gründer Florian Gschwandtner investiert in Saft-Startup

Das Münchner Startup Frank Juice hat einen neuen bekannten Geldgeber: Der ehemalige Runtastic-Chef beteiligt sich an dem Startup, das kaltgepresste Säfte anbietet.

Mit seinen kaltgepressten Obst- und Gemüsesäften hat das Münchner Startup Frank Juice nun einen bekannten Geldgeber und Szenekopf von sich überzeugen können: der ehemalige CEO von Runtastic und Multimillionär Florian Gschwandtner investiert zusammen mit dem österreichischen Food-VC Square One Foods einen hohen sechsstelligen Eurobetrag in das junge Unternehmen. Die beiden Geldgeber halten somit eine Minderheitsbeteiligung von 12,50 Prozent an Frank Juice, wie das Startup mitteilt.

Marco Gariboldi, Daniel Andreoli und Korbinian Gerstl haben das Saft-Startup 2014 in der bayrischen Landeshauptstadt gegründet. Heute vertreiben sie ihre Säfte im deutschen und österreichischen Einzelhandel. Zehn Mitarbeiter arbeiten derzeit für das junge Unternehmen. Das frische Kapital soll nach Firmenangaben vor allem in den Vertrieb und ins Marketing fließen. Ziel sei, den Einzelhandel möglichst flächenddeckend zu beliefern. Außerdem solle der Online-Shop weiter ausgebaut werden, heißt es. 

Gschwandtner hat Runtastic vor vier Jahren für 220 Millionen Euro an Adidas verkauft, blieb aber zunächst dort CEO. Ende 2018 gab er dann den Chefposten auf, jetzt will er andere Gründer von seiner Expertise profitieren lassen: „Da für mich als Sportler gesunde und gleichzeitig praktische Ernährung immer schon ein Thema waren, freue ich mich das Team von Frank Juice mit meiner Gründererfahrung unterstützen zu können.“

Zur Konkurrenz von Frank Juice gehört das Hamburger Startup Kale & Me. Gründerszene hat die Säfte vor einiger Zeit getestet: 

Wie gut tut die Saftkur von Kale and me?

18 kleine Flaschen Saft für drei Tage. So funktioniert die Saftkur des Hamburger Startups Kale and me. Unsere Autorin hat sie getestet.


Bild: Runtastic

 

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