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Edeka, Ahead, MeinWunschcatering – das sind die Food-News der Woche

Edeka eröffnet neuen Startup-Campus, über eine Million Euro Mediakapital für Nahrungsergänzungsmittel und ein neuer Wettbewerber am Catering-Markt.

Lieber NGIN-Food-Leser,

im Berliner Bezirk Moabit gibt es seit dem 1. November einen Coworking-Space nur für Food-Startups. Der Edeka Food Tech Campus stellt nicht nur Arbeitsplätze, sondern auch eine Küche, eine Eventfläche, Expertensprechstunden und ein umfangreiches Netzwerk zur Verfügung. Wir waren vor Ort und haben uns die Räume angesehen.

Worüber wir in dieser Woche berichtet haben? Hier die wichtigsten Geschichten im Überblick:

1,3 Millionen Werbebudget für Vitaminkapsel-Startup: Der ProSiebenSat.1 Accelerator unterstützt das Hamburger Unternehmen Ahead mit Medienleistungen. Das ein Jahr alte Startup verkauft Nahrungsergänzungsmittel auf pflanzlicher Basis. Mehr zum Deal hier.

Die größten Liefer-Startups außerhalb DeutschlandsDie indischen Essenslieferplattformen Swiggy und Zomato wickeln monatlich 21 Millionen Bestellungen auf ihrem Heimatmarkt ab. Zum Vergleich: Delivery Hero lieferte 2017 durchschnittlich 24 Millionen Gerichte im Monat in über 40 Ländern aus. Welche internationalen Player noch in dem Business mitmischen, erfährst du hier.

Nur halb so viel Geld für DHDL-Startup Waterdrop: Das Wiener Startup sollte in der TV-Show „Die Höhle der Löwen“ eine Million Euro für seine Brausetabletten mit Geschmack bekommen. Investorin Dagmar Wöhrl hat ihren Deal bereits eingelöst. Ralf Dümmel ist noch nicht eingestiegen. Warum, liest du hier.

MeinWunschcatering mischt den Catering-Markt auf: Das Berliner Startup will seit Beginn an profitabel gewesen sein und im ersten Geschäftsjahr eine Million Euro umgesetzt haben, so der Gründer. Wie sich MeinWunschcatering von seinen Konkurrenten Lemoncat und Heycater unterscheidet, steht hier.

Was du sonst noch wissen solltest: Für eine Marketingaktion kooperiert Lieferando mit der Nestlé-Marke Wagner, wie die Lebensmittel Zeitung berichtet. Kunden in Frankfurt, Hamburg und München können die tiefgekühlte Premiumpizza über die Essensplattform bestellen, Partnerbetriebe backen die Pizza auf und Lieferando-Kuriere bringen das Essen zum Kunden. So kostet das Produkt rund zwei Euro mehr als in der TK-Theke im Supermarkt.

Das wars für diese Woche – am kommenden Donnerstag liest du wieder von uns!

PS: Möchtest du uns Feedback geben oder spannende Food-Unternehmen vorschlagen? Schreib' uns an redaktion@ngin-food.com.

Bild: NGIN Food/Lisa Ksienrzyk  

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