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Deliveroo, Kitchentown, Olav – das sind die Food-News der Woche

Die britische Wettbewerbsbehörde prüft den Amazon-Deliveroo-Deal, ein neuer Food-Inkubator startet im Herbst und ein WHUler verkauft Hipster-Pfannen.

Liebe NGIN-Food-Leserin, lieber Leser,

vor zwei Monaten stieg Amazon beim Essenslieferdienst Deliveroo ein. Rund 575 Millionen Euro bekam das britische Unternehmen in der Finanzierungsrunde von mehreren Investoren. Nun untersucht die britische Wettbewerbsbehörde die Minderheitsbeteiligung des US-Konzerns aus „hinreichenden Gründen“. Mehr dazu liest du hier.

Worüber wir in dieser Woche berichtet haben? Hier die wichtigsten Geschichten im Überblick:

Kitchentown eröffnet mit einem Jahr Verspätung: Gemeinsam mit dem Silicon-Valley-Unternehmen Kitchentown baut Bahlsen gerade einen Food-Inkubator in Berlin auf. Im Herbst soll das Gebäude in Berlin-Mitte eingeweiht werden. Mehr über das deutsche Kitchentown liest du hier.

Kosten für Laborfleisch sinken: Der erste Prototyp kostete das Startup Mosa Meat noch 250.000 Euro. Wenn die In-Vitro-Burger in den nächsten zwei Jahren auf den Markt kommen sollen, liegt der Preis voraussichtlich bei neun Euro. Mehr über die Entwicklung steht hier.

Bonaverde startet Kaffee-Flatrate: Für seine Röstmaschine bekam das Startup zwei Millionen Euro von der Crowd, aber es hat sechs Jahre später immer noch Probleme bei der Auslieferung. Nun versucht es Bonaverde mit einem neuen Geschäftsmodell. Was das ist, kannst du hier nachlesen.

Hipster-Pfannen von Business-Absolventen: Das Düsseldorfer Startup Olav ist gerade in den Pfannen-Markt eingestiegen. Die Zielgruppe: Millennials. Wer hinter der Firma steckt und was es mit ihr auf sich hat, liest du hier.

Was du sonst noch wissen solltest: Das Hamburger Food-Startup Lycka hat den Berliner Teehersteller Teatox komplett übernommen. Zuvor waren unter anderem der Prosiebensat1-Investor Seven Ventures und Cherry Ventures an Teatox beteiligt. Lycka verkauft Eis, Cold-Brew-Kaffee und Snacks und spendet mit jedem verkauften Produkt eine Schulmahlzeit an Kinder in Ostafrika. Mehr über den Deal liest du nächste Woche auf NGIN Food.

Das war's für diese Woche – am kommenden Freitag liest du wieder von uns!

PS: Möchtest du uns Feedback geben oder spannende Food-Unternehmen vorschlagen? Schreib’ uns an redaktion@ngin-food.com.

Bild: Kitchentown 

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