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Bitburger und Vorwerk investieren in Lunch-Kühlschrank von Hellofresh

Fast zwei Jahre nach dem Start sammelt Hellofreshgo ein erstes Investment ein. Ein VC war auch an der Muttergesellschaft beteiligt, stieß seine Anteile aber wieder ab.

Für Hellofreshgo, die Tochterfirma des Berliner Kochboxen-Startups Hellofresh, gibt es Kapital. In einer aktuellen Finanzierungsrunde beteiligen sich Bitburger Ventures, Vorwerk Ventures und der niederländische Kapitalgeber Movendo Capital, der unter anderem in den Getränkelieferdienst Flaschenpost investiert hat. Genauere Details zum Funding möchte Hellofresh auf Nachfrage von Gründerszene und NGIN Food nicht sagen. 

Vorwerk Ventures war 2012 bereits bei dem Kochboxen-Startup eingestiegen, trennte sich im vergangenen Jahr aber überraschenderweise von sämtlichen Anteilen an Hellofresh.

Mit dem neuen Kapital wolle die Tochterfirma mit dem Lunch-Kühlschrank ihr Wachstum vorantreiben, so eine Sprecherin. Der Essensautomat wird mit Fertiggerichten, Getränken und Snacks befüllt, die mit einer Mitgliedskarte oder per Fingerabdruck bezahlt werden können. Wie viele Kühlschränke Hellofreshgo seit dem Start im Herbst 2017 verkauft hat, verrät die Sprecherin nicht. Im Herbst 2018 war von einer dreistelligen Anzahl die Rede.

Bild: Hellofreshgo

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