Trends, Innovationen und Digitales aus der Lebensmittelbranche

Bio Company, Philipp Lahm, Ferrero – das sind die Food-News der Woche

Bio-Company-Chef Georg Kaiser sagt die Zukunft voraus, Philipp Lahm übernimmt Schneekoppe und Ferrero kauft Nestlés US-Süßigkeitensparte.

Lieber NGIN-Food-Leser,

wir wollen ganz genau wissen, wie die Zukunft in der Lebensmittelwirtschaft aussieht. Um das herauszufinden, fragen wir die Player der Branche nach deren persönlicher Meinung. In unserer neuen Rubrik „What's Cooking?“ beantworten die Chefs der großen Nahrungsmittelunternehmen regelmäßig, was sie von Digitalisierung, Online-Handel und Food-Trends halten – und was aktuell ihr Lieblingsessen ist. Los geht's mit Georg Kaiser, Gründer und CEO von Bio Company.


Worüber wir sonst noch berichtet haben? Hier die wichtigsten Geschichten der Woche im Überblick:

Philipp Lahm kauft Müsli-Hersteller Schneekoppe auf: Der Ex-Bayern-Spieler hatte sich bereits 2016 an dem Krefelder Produzent für Öko-Essen beteiligt. Jetzt hat Philipp Lahm seine Anteile aufgestockt und die Mehrheit von Schneekoppe übernommen. Mehr über den Kauf liest Du hier.

Ferrero kauft US-Süßwarensparte von Nestlé: Weil das Süßwarengeschäft in den USA zu wenig Umsatz generiert, will Nestlé die Sparte verkaufen. Nun hat Ferrero den Zuschlag für die 20 US-Marken bekommen und 2,8 Milliarden Euro für die Süßigkeiten hingeblättert.

Kann die Blockchain den Welthunger lösen? Ein Projekt aus Südkorea will in einer Nahrungsmittel-Blockchain den Ursprungsort der Produkte, ihrer Produzenten und geschäftliche Bewegungen speichern. Die Digitaltechnologie des ATFD-Projekts soll die Weltbevölkerung so mit ausreichend Nahrung versorgen. Wie das funktionieren soll, liest Du hier.

Wird die Jackfrucht der nächste Tofu? Verschiedene Medien haben die asiatische Jackfrucht immer wieder als neuen Fleischersatz gefeiert. Der Einzelhandel hält sich noch zurück, einige Startups importieren die Frucht bereits nach Deutschland. Was kann der grüne Geheimtipp wirklich?

Was Du sonst noch wissen solltest: Vom 19. bis 28. Januar findet in Berlin wieder die Internationale Grüne Woche statt. Mehr als 1.600 Aussteller aus 66 Ländern zeigen ihre kulinarischen Highlights. Erstmals treten in diesem Jahr auch Food-Startups in einem Wettbewerb gegeneinander an. In einer Street Food Halle können Hungrige zudem extravagante Snacks probieren. Partnerland ist in diesem Jahr übrigens Bulgarien.

Lesetipp: Vergangenen Freitag behauptete die Satirezeitschrift Der Postillon, dass Aldi nach Korea expandieren würde und sich die Gebiete entsprechend aufteile: Aldi Nord gehe nach Nordkorea und Aldi Süd in den Süden. Die Discounter reagierten in den sozialen Netzwerken mit schlagfertigen Antworten, die prompt viral gingen. Handelsblatt hat die Geschichte noch einmal zusammengefasst.

Das war’s für diese Woche – am kommenden Donnerstag liest Du wieder von uns!

PS: Möchtest Du uns Feedback geben oder spannende Food-Unternehmen vorschlagen? Schreib uns an redaktion@ngin-food.com.

Bild: Messe Berlin GmbH

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