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Hellofresh, Ahead, Deliveroo – das sind die Food-News der Woche

Hellofresh erhöht seine Gewinnprognose, Ahead pitcht bei DHDL und Deliveroo hat die britische Wettbewerbsbehörde am Hals.

Liebe NGIN-Food-Leserin, lieber Leser,

der September lief für den Berliner Kochboxenanbieter Hellofresh besonders gut. So gut, dass das Startup seine Umsatz- und Ebitda-Prognose für das laufende Jahr angehoben hat. Die Aktie ist daraufhin auf ein Rekordhoch geklettert. Mit welchen Zahlen Hellofresh rechnet, liest du hier.

Worüber wir in dieser Woche berichtet haben? Hier die wichtigsten Geschichten im Überblick:

Diese 8 Startups machen Geld mit TeeZahlreiche Hersteller wollen im Tee-Markt mitmischen, so auch Boxer Wladimir Klitschko. Die Aufgüsse sollen fitter machen, sind in Kapseln gepresst oder in Papierbeutel gefüllt. Einen kleinen Überblick findest du hier.

Ex-Soldaten verlangen 400.000 Euro für ihren Riegel: Ahead hat Riegel mit einer Omega-3-Fettsäure aus Meeresalgen entwickelt. Dafür wollte das Startup in der TV-Show „Die Höhle der Löwen“ ein Investment einfahren. Geklappt hat es nicht. Mehr über Ahead erfährst du hier.

200.000 Euro Umsatz mit handgemachten Marshmallows: Auch das Ehepaar Ackermann aus Gießen hat bei DHDL seine teure Süßigkeit vorgestellt: Schaumzucker mit einem Kern aus Speiseeis. Ein Investment gab es für Mellow Monkey ebenfalls nicht.

Kartellwächter prüfen Amazon-Einstieg bei Deliveroo: Die britischen Wettbewerbshüter nehmen den Einstieg des Online-Händlers Amazon bei dem britischen Essenslieferdienst Deliveroo genauer unter die Lupe, schreibt Reuters. Es wurde eine formelle Untersuchung des Deals eingeleitet. Die Aufseher wollen nun prüfen, ob der Einstieg von Amazon zu einer wesentlichen Verminderung des Wettbewerbs in Großbritannien führen könnte.

Das war's für diese Woche – am kommenden Freitag liest du wieder von uns!

PS: Möchtest du uns Feedback geben oder spannende Food-Unternehmen vorschlagen? Schreib uns an redaktion@ngin-food.com.

Bild: Getty Images / Jacques Demarthon 

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