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Die Selo-Gründerin spricht über das mögliche Aus ihres Produkts

Macht wach wie ein doppelter Espresso: Die Limonade von Laura Zumbaum

Der Limonade Selo aus Berlin droht ein Verbot. Der wichtigste Inhaltsstoff könnte bald nicht mehr erlaubt sein. Wir haben die Gründerin im Video dazu befragt.

Laura Zumbaum ist eine entspannte Gründerin. Sie scheint nicht so viel aus der Ruhe zu bringen. Bis jetzt. Denn das Produkt, das die 28-Jährige auf den Markt gebracht hat, steht vor dem Aus: Eine Limonade aus der Kaffeekirsche, der Frucht, die die Kaffeebohne umschließt und normalerweise im Müll landet.

Selo heißt ihre Limonade, die bisher in Cafés, am Kiosk und in einigen Supermärkten verkauft wurde und wach machen soll wie ein doppelter Espresso. 

Doch nun könnte die Kaffeekirsche als Lebensmittel verboten werden. Das wäre das Aus für Laura Zumbaums Produkt. Was passiert nun? Was kann Zumbaum tun? Plant sie bereits etwas Neues? Wir haben die Berliner Gründerin beim ersten Dinner von NGIN Food im Video-Interview dazu befragt.

Bild: Selosoda

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