Lassen sich die Löwen auf das Geschäft mit gekochten Knochen ein?

Nix für Vegetarier, soll aber ein Wundermittel sein: Die Gründer von Brox wollen die DHDL-Jury von Knochenbrühe als Superfood überzeugen.

Vergesst Smoothies, kocht lieber Knochen! Von dieser Idee will das Berliner Startup Brox diese Woche die Löwen überzeugen. 350.000 Euro möchten die Gründer Konrad Kaspar Knops und Jin-Woo Bae für zehn Prozent ihres Unternehmens haben.

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Dessen Produkt ist definitiv nichts für Vegetarier, soll aber ein Wundermittel sein: Brühe aus Rinder- oder Hühnerknochen. Ihr wird nachgesagt, das Immunsystem zu stärken, durch Mineralstoffe und Kollagene sowohl der Haut als auch den eigenen Knochen zuträglich zu sein und obendrein beim Abnehmen zu helfen.

Brox verkauft sie im Glas, im Einzelhandel sowie online in Vorratsgrößen von sechs bis 24 Stück. Sechsmal 250 ml Hühnerbrühe kosten zum Beispiel 27,70 Euro. Die Tiere, von denen die Knochen stammen, wurden laut dem Unternehmen „artgerecht gehalten“ und konnten sich „natürlich ernähren“.

Für ihr Bio-Brühen-Konzept erhielten die Gründer auf der Berlin Food Week im vergangenen Jahr den Gastro-Gründerpreis. Gemeinsam haben der Osteopath und Physiotherapeut Knops und der ausgebildete Grafiker Bae bereits die Gesundheitscoaching-Plattform Ximple betrieben.

Bild: Vox

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