Neue Millionen für das Hipster-Food-Startup aus Berlin

Foodspring bekommt in seiner aktuellen Runde sechs Millionen Euro. Damit sollen neue Produkte in den Shop kommen und das Wachstum in Europa ausgebaut werden.

Foodspring aus Berlin verkauft über seinen Onlineshop gleich zwei Trendprodukte: Superfood und Sportnahrung. Mit seinen Protein-Shakes, Bio-Chia-Samen oder dem Kokosöl erwirtschaftet das Unternehmen nach eigenen Angaben einen siebenstelligen Umsatz im Monat.

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Um schneller in Europa zu wachsen und neben dem Sport- und Gesundheitsbereich weitere Marktsegmente zu erschließen, hat Foodspring jetzt eine Finanzierungsrunde von insgesamt sechs Millionen Euro abgeschlossen. Lead-Investor ist b-to-v, der VC investierte zuletzt in Mymoria, einen Vermittler von Bestattungen. Ebenfalls beteiligt sind der Schweizer Medienkonzern Ringier und die Deutsche Handelsbank. Zudem gibt es Geld von Altgesellschafter Econa. Die Beteiligungsholding ist Mitgründer des Berliner Food-Startups und finanzierte es von Anfang an.

Gestartet wurde Foodspring von Philipp Schrempp und Tobias Schüle im Jahr 2013 unter dem Namen Egg. Beide arbeiteten zuvor für Rocket Internet und bauten Firmen in Asien auf, wie Lazada. Ihr aktuelles Unternehmen ist in Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, Belgien, Niederlande, Dänemark, Finnland, Schweden, Italien, Spanien, Hongkong, China und dem Vereinigten Königreich aktiv. 80 Mitarbeiter arbeiten für das Startup.

Im Büro von Foodspring gibt es für die sportbegeisterten Mitarbeiter ein eigenes Fitnessstudio.Vor einigen Wochen haben wir uns dort umgeschaut. So sieht es aus:

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Bild: Foodspring

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