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Foodora testet kleine Lieferroboter

Foodora Roboter Park

Foodora testet ab heute Roboter, die das bestellte Essen ausliefern. Kann sich das Startup künftig die teuren Fahrradkuriere sparen?

Bringen bald kleine Roboter anstelle von Fahrradkurieren mit pinken Taschen das Essen nach Hause? Das wäre theoretisch möglich, denn das Unternehmen hinter Foodora, Delivery Hero, gibt heute seine Zusammenarbeit mit Starship Technologies bekannt, die solche Roboter herstellen. Foodora testet die kleinen Liefer-Roboter ab heute in Hamburg.

„Das Pilotprogramm mit Starship Technologies ist ein wirklich aufregender Schritt auf unserem Weg, unseren Kunden ein einmaliges Kundenerlebnis zu bieten bei gleichzeitig emissionsfreiem Lieferservice“, so der CEO von Delivery Hero, Niklas Östberg.

Bereits Domino’s Pizza hat die Roboter vor Kurzem in der Hansestadt ausprobiert. Sie sollen Bestellungen innerhalb von 15 bis 30 Minuten in einem Radius von fünf Kilometern zum Kunden können bringen. Außerdem soll eine spezielle Isolierung das Essen warm und frisch halten.

Mithilfe von Sensoren soll der Roboter Hindernisse und Menschen erkennen und ihnen ausweichen. Damit er auf dem Weg nicht verloren geht, wird er aus einer Zentrale heraus überwacht. Per Smartphone erfährt der Kunde, wenn die Ware da ist und öffnet über sein Handy den Frachtraum. 

Bild: Delivery Hero

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