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„Bei Schnecken oder Austern bin ich raus“

Foodies+

Bei „Frag den Foodie!“ erzählen Blogger von ihren Lieblingsrezepten – und was ihnen nicht schmeckt. Hier antwortet Christine Garcia Urbina von Trickytine auf unsere Fragen.

In unserer Rubrik „Frag den Foodie“ stellen wir jede Woche lesenswerte Essensblogs vor – und Christine Garcia Urbina betreibt einen von ihnen. Auf Trickytine schreibt die Stuttgarterin vor allem über Backwaren, aber auch über andere Leckereien. Hier erzählt sie, wo sie die Zutaten dafür einkauft, welche Food-Marken ihr gefallen und wie sie ihr Geld verdient.

Mein Blog steht für:

Freude, Genuss, Ästhetik, Inspiration, tolles Essen und eiskalte Drinks.

Mein erfolgreichstes Rezept ist:

Das ist ein herrlich aromatischer und sehr saftiger Sektrührkuchen, mit einem Kern aus Himbeerkäsefüllung. Knapp darauf folgt ein ebenso saftiger und klassischer Karottenkuchen mit Zitronenfrischkäse-Frosting. Zu meinen Anfangszeiten des Blogs lag mein Fokus eher auf Backen und Kuchen – und auch heute scheinen meine Leser genau diese Sparte noch am liebsten zu lesen.

Dabei ist mein Lieblingsrezept eigentlich:

Da bin ich sehr bodenständig und schwäbisch geprägt. Mein Leibgericht ist und bleibt: Linsen mit Spätzle.

Auf diese Zutat kann ich nicht verzichten:

Tolles Salz.

Was ich niemals essen würde:

An sich sage ich niemals nie – aber bei dem unsäglichen Geschmack von Bittergurke in Sri Lanka hörte für mich damals der kulinarische Spaß auf. Und auch bei Schnecken oder Austern bin ich raus.

Diese Food-Marken würde ich nie kaufen:

Ich möchte hier nicht mit dem moralischen Zeigefinger herumfuchteln, denn ich habe auch schon eine Torte mit KitKat verziert, welches als Produkt zum Nestlé-Konzern gehört. Schlussendlich ist das eine absolute Ausnahme, aber ja, sie kann in ganz seltenen Fällen vorkommen – vielleicht ein Mal im Jahr. An den anderen 364 Tagen im Jahr hinterfrage ich dafür sehr genau, welche Marken und Produkte ich konsumiere.

Dabei vermeide ich Firmen, die sehr stark verarbeitete Lebensmittel vertreiben. Das einzige Tütenprodukt, welches in meinem Einkaufskorb landet, sind gute Kartoffel- und Gemüsechips. Frisches Obst und Gemüse kaufe ich gerne auf dem Markt oder im Supermarkt in Bioqualität aus regionaler Herkunft. Auch bei Fleisch, Fisch, Eiern und Milchprodukten achte ich auf Nachhaltigkeit und Aufzucht.

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Sektrührkuchen mit Himbeerkäsekern

Folgende Food-Marken dafür schon:

Ich kaufe sehr gerne Alnatura-Produkte. Da stimmt die Qualität, der Preis und das Angebot.

Und hier kaufe ich mein Essen ein:

Freitags besuche ich, wenn möglich, meinen Bauernmarkt und kaufe dort frisches Gemüse, Obst und auch Fleisch oder Fisch. Alltägliche Einkäufe erledige ich gerne bei unserem hervorragend sortierten Edeka-Supermarkt in Stuttgart-Mitte.

In diesem Restaurant esse ich am liebsten:

Ich liebe Asia Food, von daher gehe ich wahnsinnig gerne Vietnamesisch essen. Und bei einem guten Italiener, der mir eine fantastische neapolitanische Pizza im glutheißen Ofen backt, kann ich auch nicht „no” sagen.

Zu meinem Essen trinke ich am liebsten:

Da mein Mann Spanier ist, bin ich großer Fan von einem guten Aperitivo – also einem kleinen Happen als Tapas vor dem Dinner, dazu ein herrliches Glas eiskalter Cava. Zum Essen trinke ich sehr gerne ein Glas Rotwein.

Für meine Follower bin ich:

Eine Bloggerin zum Anfassen, bei der es meist fröhlich, unkompliziert und lecker zugeht.

Diese Social-Media-Kanäle sind für mich relevant:

In erster Linie Instagram, auf diesem Kanal habe ich die meisten Follower, die größte Interaktion und auch persönlich den meisten Spaß. Facebook und Pinterest sind ebenso wichtig und sorgen für Traffic auf dem Blog.

Ich verdiene Geld mit:

Meinem regulären Job in Teilzeit als Vertriebsassistentin sowie meinem Blog, Kooperationen mit meinen Partnerfirmen und Travel- sowie Foodshootings für meine Kunden.

Ich kooperiere mit:

Tollen und visionären Firmen, die mich begeistern, mich inspirieren und deren Produkte und Werbebotschaften ich gerne auf meinem Blog repräsentiere.

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Vegane-Rote-Beete-Suppe mit Dinkelvollkornbrötchen

Food-Blogger, die mich inspirieren, sind:

All die, die es schaffen, authentisch und einzigartig ihre Botschaft zu mir zu tragen und mich zu fesseln – sei es mit ihrer Bildsprache, kreativen Rezepten oder schönen Geschichten.

An diesen Food-Blogger solltet ihr diesen Fragebogen als nächstes schicken:

Marco von Bauchgold

Bild: Christine Garcia Urbina

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