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Blue Apron, Deliveroo, Amazon – das sind die Food-News der Woche

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Das Startup Blue Apron stürzt wegen Amazon an der Börse ab, Deliveroo expandiert in weitere deutsche Städte und auch Amazon Fresh breitet sich aus – die News der Woche auf NGIN Food.



Die wichtigsten Geschichten der Woche im Überblick.

Das Desaster von Blue Apron: Im Juni sah der Börsenkurs des Kochboxen-Versenders Blue Apron aus den USA noch gut aus, doch dann folgte der tiefe Fall. Schuld ist daran offenbar Amazon. Der US-Gigant hat angekündigt, ebenfalls Kochboxen verschicken zu wollen. Oder hat Blue Apron ein ganz anderes Problem? Das hat sich unsere Redakteurin Hannah gefragt. Mehr liest Du hier.

Deliveroo expandiert in neun deutsche Städte: Der britische Essenslieferdienst Deliveroo geht in gleich neun weitere Städte in Deutschland. Damit heizt er den Wettbewerb mit Konkurrent Foodora mächtig an. Hier geht es zum Text.

Stürzt das Saftpressen-Startup Juicero ab? Auch ein anderes US-Startup muss derzeit leiden. Das mit 120 Millionen US-Dollar finanzierte Unternehmen Juicero hat eine Saftpresse entwickelt, die offenbar völlig überflüssig ist. Der Grund: Die von Juicero angebotenen Beutel, die mit buntem Saft aus Obst und Gemüse gefüllt sind, lassen sich auch einfach mit der Hand auspressen. Die teure Maschine ist dafür nicht nötig. Jetzt zieht das Startup drastische Konsequenzen. Hier liest Du, was passiert ist.

Amazon Fresh startet in Hamburg: Nach Berlin und Potsdam startet Amazon seinen Lebensmittel-Lieferdienst Fresh nun auch in der Hansestadt. Allerdings vorerst nur in einigen Stadtteilen. Details erfährst Du hier.

Ein Gründer will mit einer Superfood-Idee ein ganzes Land verändern: Schon mal etwas von Jasberry gehört? So heißt der neue Superfood-Reis, mit dem ein Gründer thailändischen Reisbauern eine neue Geschäftsgrundlage geben will. Mehr zu seinem spannenden Vorhaben findest Du hier.

Wie Food-Startups in den Supermarkt kommen: Viele junge Unternehmen, die innovative Lebensmittel verkaufen, wollen einen Platz im Supermarkt-Regal ergattern. Doch das ist schwer. Unser Redakteur Caspar hat für unser neues NGIN-Food-Magazin mit Gründern und Supermarkt-Managern über die Herausforderungen gesprochen. Hier geht es zu dem Artikel.

Was wir sonst noch gesehen haben: Einen Text mit Zahlen, die nachdenklich machen. Die Leipziger Volkszeitung schreibt darüber, wie viele Lebensmittel in Deutschland jährlich im Müll landen: fast sieben Millionen Tonnen. Und ein Großteil davon wäre noch genießbar. In dem Text geht es aber auch darum, was Leipziger Supermärkte jetzt tun wollen, um diese Verschwendung einzugrenzen. Unser Lesetipp!

Möchtest Du uns Feedback geben oder Food-Unternehmen vorschlagen? Schreib uns an redaktion@ngin-food.com.

Das war’s für diese Woche – kommenden Donnerstag liest Du wieder von uns.

Bild: Blue Apron

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